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Verkehrserziehung

  • Innerhalb des Erstunterrichts trainieren die Kinder im Rahmen der Bewegungsstunden immer wieder ihre Fähigkeiten, den Schulweg selbstständig zu meistern. Dazu gehören die Gleichgewichtsschulung, ein Wahrnehmungstraining, das Wissen über Verkehrszeichen oder das Reagieren auf unterschiedliche Witterungen. Im Rahmen dieser Stunden werden zahlreiche Übungen direkt in der Praxis durchgeführt. Beliebt bei den Schülern sind auch die Stationen zur Arbeit mit dem Roller.

      Daraus ergeben sich zwei im Schuljahr 2011/12 erstmals durchgeführte

      Prüfungen: Der Fußgänger-Führerschein und der Rollerführerschein.

  • Fit für das 3. Schuljahr

Mit dem Beginn des 3. Schuljahres dürfen die Mädchen und Jungen mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Dafür muss am Ende des 2. Schuljahres nochmals kräftig geübt werden. Theoretisch lernen die Kinder alles über das Fahrrad, führen ein Trainingsprogramm auf dem Schulhof durch und erleben ihre erste Fahrradkontrolle durch den Kontaktbeamten der Polizei. Großer Wert wird auch auf die Benutzung eines Fahrradhelms gelegt. Allein die Versuche mit Melone oder Hühnerei ziehen die Mädchen und Jungen immer wieder in ihren Bann. Endlich erhalten sie die ersehnte Erlaubnis, nach den Sommerferien mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren.

  • Fahrradführerschein im 4. Schuljahr

Im Sachunterricht des 4. Schuljahres werden unterschiedliche Verkehrssituationen nachgestellt, besprochen und bewertet. Am Ende dieser Übungen steht die theoretische Fahrradprüfung. Ein erster Verkehrsbogen wird bearbeitet und anschließend auch in Hand der  Eltern gegeben. So wird sichergestellt, dass die falsch eingeschätzten Fragen nochmals überdacht werden können.

Parallel dazu verinnerlichen die Jungen und Mädchen einen Rundkurs, der über die Freudenthalstraße, Am Galgenberg, Königsberger Straße und Pillauer Straße wieder zur Schule führt. Alle entscheidenden Fähigkeiten werden in der Realität eingeübt und überprüft.

Am eigentlichen Prüfungstag unterstützen zahlreiche Eltern entlang der Strecke unsere Arbeit.

Die Daten aus den beiden Prüfungsteilen werden der Verkehrswacht Rotenburg übermittelt, die den Schülern und Schülerinnen den begehrten Fahrradführerschein ausstellt.

  • Aktion „Zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule“

Diese Aktion läuft im immer im Frühjahr für zwei Wochen. Wer mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule kommt, bekommt eine Wertmarke. Die Klasse, die am Ende der zwei Wochen die meisten Wertmarken gesammelt hat, wird Schulsieger und erhält den beliebten Pokal.

Mit dieser Maßnahme wollten wir nicht nur die Fitness unserer Kinder unterstützen, sondern auch die Verkehrssituation in der Freudenthalstraße verbessern. Parkende Eltern verstopfen immer wieder die schmale Straße und versperren den Mädchen und Jungen die Sicht.

Für die Schülerinnen und Schüler, die von ihren Eltern gebracht werden müssen, sind in geringer Entfernung zum Schulgebäude Parkplätze ausgesucht worden, auf denen die Kinder sicher aus dem Auto steigen und die restlichen Meter gut zu Fuß bewältigen können (Lohmarkt, Parkplätze bei dem Institut „Seelenfrieden“, Parkstreifen „Stadtidyll“).

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